Ziele
Das Ziel des Projekts ist die Erarbeitung von modernen, auf statistischen Daten aus der Privatwirtschaft basierenden, technischen Grundlagen für die Berechnung der Vorsorgeverpflichtungen. Es werden auch Auswertungen hinsichtlich Austrittswahrscheinlichkeiten, Vorbezügen für Wohneigentum und Übertragung von Kapital bei Scheidung erstellt.
Projektablauf und Weiterführung

BVG 2000:  
1997 Start
1999 bis 2001 Datenerfassung
2001 / 2002 Aufbereitung und Auswertung
16.12.2002 Publikation BVG2000 
   
BVG 2005:  
1999 bis 2004
Datenerfassung
2001/05 Aufbereitung und Auswertung
06.12.2005 Publikation BVG2005
   
BVG 2010:
 
2004 bis 2009
Datenerfassung
2009 / 2010 Aufbereitung und Auswertung
Dez. 2010 Publikation BVG2010

 

Untersuchte Bestände
Die untersuchten Bestände umfassen die Versicherten von 14 Vorsorgeeinrichtungen, was rund 36,8% aller aktiven Versicherten von autonomen Vorsorgeeinrichtungen entspricht.

 
BVG 2000
BVG2005
Anzahl Aktive
559’319
1'218'291
Anzahl Rentner
278’678
638'727

Datenerfassung und Datenqualität
Individuelle Abklärungen im Fall von Unklarheiten bei den übermittelten statistischen Daten garantieren eine ausserordentlich hohe Datenqualität. Der Datenschutz bleibt gewährleistet.

Träger
Folgende vierzehn Vorsorgeeinrichtungen haben mit der fachtechnischen Unterstützung von LCP Libera und Hewitt Associates zum Gelingen dieses Projektes beigetragen:
- ABB
- Alcan
- Ciba Spezialitätenchemie
- CPV/CAP
- Credit Suisse Group
- Migros Pensionskasse
- Nestlé
- PKE/CPE
- Pensionskasse SBB
- Schindler
- Sulzer
- Swatch Group
- Swiss Re
- UBS

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Medienmitteilung 16.12.2002
Medienmitteilung 16.12.2002
die zweite Säule
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